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Arbeitsgruppe Autoimmundermatologie und Antimikrobielle Peptide (AMP) der Haut


Prof. Dr. med. Regine Gläser

rglaeser@dermatology.uni-kiel.de

Tel. +049 431 500 21175

Fax: +049 431 500 21178

Wissenschaftlicher Lebenslauf

Vertrauensdozentin der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung

PD Dr. med. Regine Gläser

Prof. Dr. med. Regine Gläser



Mitarbeiter/-innen:

PD Dr. Dr. Ulf Meyer-Hoffert

Dr. Anke Weidinger

Dr. Isabel Havermann

Dr. Rüdiger Panzer

MTA Christel Martensen-Kerl

MTA Angela Preschke

MTA Vera Beck-Jendroschek

AG Autoimmundermatologie

Autoimmunambulanz

In dieser Spezialambulanz werden Patienten mit verschiedenen Autoimmmunerkrankungen betreut. Es handelt sich bei diesen Krankheiten vor allem auf die Haut beschränkte Kollagenosen (z.B. kutaner Lupus erythmatodes, limitierte systemische Sklerodermie, Dermatomyositis) sowie um bullöse Autoimmundermatosen (z.B. Pemphigus vulgaris, bullöses Pemphigoid, Schleimhautpemphigoid).

Die Zuweisung in die Sprechstunde erfolgt entweder direkt durch den Haus- oder Hautfacharzt sowie nach erfolgtem stationären Aufenthalt. Für jedes beginnende Quartal ist jeweils ein aktueller Überweisungsschein mitzubringen.
Privatpatienten melden sich bitte über die Terminvergabe der Privatambulanz in der Hautklinik (Anmeldung 0431 500 21101) an.

Sprechstunden: Dienstag und Freitag Vormittag

Terminvereinbarung: 0431 500 21200

Zur Sprechstunde
Zur Deutschen Gesellschaft für Autoimmunerkrankungen e.V.

Links zu Selbsthilfegruppen:

 

Excellenzzentrum Entzündungsmedizin am Campus Kiel

Steht bei den Erkrankungen eine Beteiligung anderer Organsysteme (z.B. Gelenke, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Nieren) im Vordergrund, ist aufgrund des komplexen Krankheitsbildes eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen Fachdisziplinen (sog. interdisziplinäres Vorgehen) für die Patientenversorgung sinnvoll und durch das neue Entzündungszentrum in Kiel mit Beteiligung verschiedener Fachdisziplinen jetzt optimal gewährleistet.

In dieser Spezialambulanz werden Patienten mit verschiedenen systemischen Autoimmmunerkrankungen unter Mitbeteiligung der Haut betreut.

http://www.uk-sh.de/output/La3/1595.733.3/1595.734.html

Terminvereinbarung: 0431 500 22213

Immunserologisches Labor

Die begleitende spezielle Labordiagnostik (z.B. direkte und indirekte Immunfluoreszenzdiagnostik, Monitoring der Auto-Antikörper-Titer bei blasenbildenden Autoimmundermatosen) wird in unserem immunserologischen Labor (0431 500-21362) durchgeführt.

Hier können Sie den Anforderungsschein als PDF herunterladen

 

AG Antimikrobielle Peptide der Haut

Im Rahmen zahlreicher Kooperationen innerhalb der med. Fakultät der CAU Kiel sowie mit externen Arbeitsgruppen beschäftigen wir uns vorwiegend mit der Erforschung der angeborenen körpereigenen Immunabwehr der Haut.

In den letzten Jahren gelangten zunehmend Moleküle in den Fokus, die die Haut und andere Grenzorgane effizient vor Infektionen schützen können: antimikrobielle Peptide (AMP). Dabei handelt es sich um kleine, evolutionsbiologisch sehr alte Proteine, die zur effizienten und schnellen Abtötung von Mikroorganismen führen – lange, bevor das erworbene Immunsystem mit der Aktivierung und Bereitstellung von entsprechenden Effektorzellen reagieren kann. Diese Erkenntnisse führten zu einem neuen pathogenetischen Verständnis bei verschiedenen entzündlichen Erkrankungen (z. B. Neurodermitis, entzündliche Darmerkrankungen). Weiterhin bergen AMP das Potential zur Entwicklung neuer Therapeutika - ein sehr attraktiver Ansatz, da die zunehmende Resistenzbildung gegen herkömmliche Antibiotika ein bedeutendes gesundheitspolitisches Problem darstellt.

Von unserer Forschungsgruppe werden vorwiegend klinisch-relevante Fragestellungen bearbeitet.

Inhalt unserer Projekte sind u.a.:

  • Charakterisierung der antimikrobiellen Peptide der Haut und Schleimhäute beim Gesunden
  • Identifizierung von AMP im Serum und in entzündeten Geweben
  • Analyse der antimikrobiellen Peptide der Haut bei verschiedenen dermatologischen Erkrankungen (Barrierestörung, Psoriasis, Neurodermitis, infektiöse Dermatosen, Hauttumoren)


(Arbeitsgruppe Antimikrobielle Peptide der Haut)
 

Bewilligte Drittmittel für Forschungsprojekte

Hensel-Stiftung:"Analyse der antimikrobiellen Aktivität von S100 A7 (Psoriasin) und systematische Untersuchungen zur Genexpression"

Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft: „Einfluß verschiedener Mediatoren auf die Genexpression von S100 A7 (Psoriasin) und Untersuchungen zur mRNA-Expression in verschiedenen epithelialen Hauttumoren“

Intramurale Forschungsförderung der Med. Fakultät der CAU: „Systematische Analyse der Expression humaner antimikrobieller Peptide der Haut unter physiologischen und pathologischen Bedingungen“

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) / Sonderforschungsbereich (SFB) 617:„Molekulare Mechanismen der epithelialen Abwehr“, Teilprojeke A2, A3, A7 und A21 (assoziierte Mitgliedschaft)

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) / Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): „Mechanisms of human skin to control the growth of Staphylococcus aureus“ (Teilprojekt im Netzwerk „The skin-arrier and target to Staphylococcus aureus: from colonization to invasive infection“)

 


Aktuelles:

 


Vorlesung und Praktikum Dermatologie 

Die Veranstaltung beginnt am 16.10.2018 um 7:45 mit einer Einführungsvorlesung im Hörsaal der Hautklinik. Weitere Informationen..


Dermatologie für Zahnmediziner

Die Veranstaltung beginnt am 23.10.2018  um 10:00 c.t. im Hörsaal der Hautklinik. 


Aus der (Haut)-Arztpraxis in den Hörsaal

Projekt „Aus der (Haut)-Arztpraxis in den Hörsaal" vom PerLe Fonds für Lehrinnovation 2019 gefördert [mehr]


Lehrpreis 2018

Der Preis der Medizinischen Fakultät für die beste Lehre geht in diesem Jahr erneut an die Hautklinik [mehr] 


Neurodermitis Präventionsstudie

Studie zur frühkindlichen Anwendung von Hautpflegecremes [mehr]


 

 

Die Seite wurde zuletzt am 12.11.2018 um 08:56 geändert.