Universitätshautklinik Kiel Universitätshautklinik Kiel Universitätshautklinik Kiel


Sie befinden sich hier: Mitarbeiter > R.Gläser

Arbeitsgruppe Autoimmundermatologie und Antimikrobielle Peptide (AMP) der Haut


Prof. Dr. med. Regine Gläser

rglaeser@dermatology.uni-kiel.de

Tel. +049 431 597 15 55

Fax: +049 431 597 1611

Wissenschaftlicher Lebenslauf

Vertrauensdozentin der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung

PD Dr. med. Regine Gläser

Prof. Dr. med. Regine Gläser



Mitarbeiter/-innen:

PD Dr. Dr. Ulf Meyer-Hoffert

Dr. Anke Weidinger

Dr. Isabel Havermann

Dr. Rüdiger Panzer

MTA Christel Martensen-Kerl

MTA Angela Preschke

MTA Vera Beck-Jendroschek

AG Autoimmundermatologie

Autoimmunambulanz

In dieser Spezialambulanz werden Patienten mit verschiedenen Autoimmmunerkrankungen betreut. Es handelt sich bei diesen Krankheiten vor allem auf die Haut beschränkte Kollagenosen (z.B. kutaner Lupus erythmatodes, limitierte systemische Sklerodermie, Dermatomyositis) sowie um bullöse Autoimmundermatosen (z.B. Pemphigus vulgaris, bullöses Pemphigoid, Schleimhautpemphigoid).

Die Zuweisung in die Sprechstunde erfolgt entweder direkt durch den Haus- oder Hautfacharzt sowie nach erfolgtem stationären Aufenthalt. Für jedes beginnende Quartal ist jeweils ein aktueller Überweisungsschein mitzubringen.
Privatpatienten melden sich bitte über die Terminvergabe der Privatambulanz in der Hautklinik (Anmeldung 0431/597-1501) an.

Sprechstunden: Dienstag und Freitag Vormittag

Terminvereinbarung: 0431/597-1583

Zur Sprechstunde
Zur Deutschen Gesellschaft für Autoimmunerkrankungen e.V.

Links zu Selbsthilfegruppen:

 

Excellenzzentrum Entzündungsmedizin am Campus Kiel

Steht bei den Erkrankungen eine Beteiligung anderer Organsysteme (z.B. Gelenke, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Nieren) im Vordergrund, ist aufgrund des komplexen Krankheitsbildes eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen Fachdisziplinen (sog. interdisziplinäres Vorgehen) für die Patientenversorgung sinnvoll und durch das neue Entzündungszentrum in Kiel mit Beteiligung verschiedener Fachdisziplinen jetzt optimal gewährleistet.

In dieser Spezialambulanz werden Patienten mit verschiedenen systemischen Autoimmmunerkrankungen unter Mitbeteiligung der Haut betreut.

http://www.uk-sh.de/output/La3/1595.733.3/1595.734.html

Terminvereinbarung: 0431/597-5151

Immunserologisches Labor

Die begleitende spezielle Labordiagnostik (z.B. direkte und indirekte Immunfluoreszenzdiagnostik, Monitoring der Auto-Antikörper-Titer bei blasenbildenden Autoimmundermatosen) wird in unserem immunserologischen Labor (0431/597-1531) durchgeführt.

Hier können Sie den Anforderungsschein als PDF herunterladen

 

AG Antimikrobielle Peptide der Haut

Im Rahmen zahlreicher Kooperationen innerhalb der med. Fakultät der CAU Kiel sowie mit externen Arbeitsgruppen beschäftigen wir uns vorwiegend mit der Erforschung der angeborenen körpereigenen Immunabwehr der Haut.

In den letzten Jahren gelangten zunehmend Moleküle in den Fokus, die die Haut und andere Grenzorgane effizient vor Infektionen schützen können: antimikrobielle Peptide (AMP). Dabei handelt es sich um kleine, evolutionsbiologisch sehr alte Proteine, die zur effizienten und schnellen Abtötung von Mikroorganismen führen – lange, bevor das erworbene Immunsystem mit der Aktivierung und Bereitstellung von entsprechenden Effektorzellen reagieren kann. Diese Erkenntnisse führten zu einem neuen pathogenetischen Verständnis bei verschiedenen entzündlichen Erkrankungen (z. B. Neurodermitis, entzündliche Darmerkrankungen). Weiterhin bergen AMP das Potential zur Entwicklung neuer Therapeutika - ein sehr attraktiver Ansatz, da die zunehmende Resistenzbildung gegen herkömmliche Antibiotika ein bedeutendes gesundheitspolitisches Problem darstellt.

Von unserer Forschungsgruppe werden vorwiegend klinisch-relevante Fragestellungen bearbeitet.

Inhalt unserer Projekte sind u.a.:

  • Charakterisierung der antimikrobiellen Peptide der Haut und Schleimhäute beim Gesunden
  • Identifizierung von AMP im Serum und in entzündeten Geweben
  • Analyse der antimikrobiellen Peptide der Haut bei verschiedenen dermatologischen Erkrankungen (Barrierestörung, Psoriasis, Neurodermitis, infektiöse Dermatosen, Hauttumoren)


(Arbeitsgruppe Antimikrobielle Peptide der Haut)
 

Bewilligte Drittmittel für Forschungsprojekte

Hensel-Stiftung:"Analyse der antimikrobiellen Aktivität von S100 A7 (Psoriasin) und systematische Untersuchungen zur Genexpression"

Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft: „Einfluß verschiedener Mediatoren auf die Genexpression von S100 A7 (Psoriasin) und Untersuchungen zur mRNA-Expression in verschiedenen epithelialen Hauttumoren“

Intramurale Forschungsförderung der Med. Fakultät der CAU: „Systematische Analyse der Expression humaner antimikrobieller Peptide der Haut unter physiologischen und pathologischen Bedingungen“

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) / Sonderforschungsbereich (SFB) 617:„Molekulare Mechanismen der epithelialen Abwehr“, Teilprojeke A2, A3, A7 und A21 (assoziierte Mitgliedschaft)

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) / Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): „Mechanisms of human skin to control the growth of Staphylococcus aureus“ (Teilprojekt im Netzwerk „The skin-arrier and target to Staphylococcus aureus: from colonization to invasive infection“)

 


Aktuelles:

 

Dermatologie Vorlesung und Praktikum Sommer 2016

Die Verteilungslisten für das Praktikum sind ab 4. April auf der Website sowie im OLAT verfügbar. 


Dermatologie für Zahnmediziner Sommer 2016

Die Vorlesung beginnt am 05.04.2016 um 10:00h im Hörsaal der Hautklinik. 


Regulation von Botenstoffen der Entzündung

Kieler Team des Exzellenzclusters Entzündungsforschung deckt grundlegend neuen Mechanismus au. [mehr]


Prof. Fölster-Holst neue Präsidentin der ESPD

Professorin Dr. med. Regina Fölster-Holst, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, ist neue Präsidentin der Europäischen Gesellschaft für Kinderdermatologie (European Society for Pediatric Dermatology, ESPD). [mehr]


Strategien gegen multiresistenten Keim

Das Bakterium Acinetobacter baumannii kann gegen alle vier wesentlichen Gruppen von Antibiotika resistent (4MRGN) sein. [mehr]


Studentische Hilfskräfte

In der Klinik für Dermatologie werden studentische Hilfskräfte gesucht [mehr]


Patientenleitlinie zum Melanom erschienen

 

Der umfangreiche Ratgeber gibt in allgemeinverständlicher Sprache alle Empfehlungen zu Untersuchungen und Behandlungen wieder, die zuvor für die ärztliche Leitlinie zum Melanom erarbeitet worden sind.

 

Die Druckfassung zum kostenlosen Download [hier]  

 

 

 

 

Die Seite wurde zuletzt am 12.07.2016 um 06:28 geändert.