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5.6 Kiel und Wien:

Die heutige Moulagensammlung des Pathologisch- Anatomischen Bundesmuseums in Wien, die im sogenannten Narrenturm untergebracht ist, setzt sich aus angekauften und geschenkten Kollektionen zusammen. Die Moulagenbestände des ehemaligen Museums des Pathologisch- Anatomischen Instituts der Universität Wien bildete den Grundstock der Sammlung. Danach lieferte die Sammlung des Dermatologischen Moulagenmuseum aus dem Allgemeinen Krankenhaus Wien, die 1932 eingerichtet worden war, den umfangreichsten Beitrag. Der heutige Bestand der Wiener Moulagensammlung beträgt 2358 Stück. Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts begann sich in Wien die Dermatologie nach Vor-bildern aus Frankreich und England als eigenständiges Fach zu etablieren. Dem übrigen deutschsprachlichen Raum war sie in dieser Entwicklung um einige Jahrzehnte voraus. Die Wiener Dermatologieschule kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Ihr Begründer Ferdinand von Hebra (1816-1880) beschäftigte an seiner Klinik den Arzt Anton Elfinger (1821-1864), der schon während seiner Studienzeit als medizinischer Graphiker und Karrika-turist in Erscheinung trat. Ab 1848 widmete sich Elfinger ausschließlich seiner Tätigkeit als medizinischer Zeichner und Maler. Seine Aquarelle dienten als Vorlagen für Farblithogra-phien zu von Hebras "Atlas der Hautkrankheiten." Wann er anfing, Moulagen zu fertigen, ist nicht überliefert. Heute sind in Wien nur noch zwei seiner Moulagen erhalten. Der Dermatologe Moritz Kaposi (1837-1902), einer der führenden Männer seines Faches, galt als großer Förderer der Moulagenkunst. Im Jahr 1888 konnte er den Arzt Dr. Carl Henning (1860-1917) gewinnen, der eine eigene Moulagentechnik entwickelt hatte, sich ausschließlich der Moulagenfertigung zu widmen. Aus dem Jahr 1890 datieren seine ersten, heute noch erhaltenen Moulagen. Im Jahr 1893 war Carl Henning nach Paris geschickt worden, um sich bei Jules Baretta in seine Moulagenkunst einweisen zu lassen. Dieser Besuch erwies sich als erfolglos, da Baretta nicht bereit war, seine Moulagentechnik preiszugeben. Bis zu Beginn des Ersten Weltkrieges wurde die Produktion kontinuierlich gesteigert. Wie auch Luise Volger in Zürich zehn Jahre später nutzte Henning zu dieser Zeit seine Fähig-keiten, um Gesichtsprothesen für Kriegsverwundete herzustellen. Mehr als 1500 Exponate wurden von Carl Henning gefertigt. Er akzeptierte sogar einige Schüler, was zur damaligen Zeit eher unüblich war. Nach seinem Tod 1917 setzte sein Sohn Theodor Henning (1897-1946), Bildhauer und Maler, seine Tätigkeit übergangslos fort. Die Arbeiten von Vater und Sohn lassen sich nur durch die Signaturen ausein-anderhalten. 1920 privatisierte Theodor Henning seine Moulagenproduktion. So war er in der Lage, auch andere Kliniken zu beliefern und verhalf Moulagen zu einer zweiten Blüte-phase, die bis zum Zweiten Weltkrieg andauerte. Von ihm sind noch 400 Moulagen im Bundesmuseum erhalten. Neben der "Dynastie Henning", die die Wiener Moulagentradition entscheidend geprägt hat, arbeiteten noch andere lokale Moulageure in Wien, am bekanntesten Alphons Raimund Pol-ler (1879-1930) und Maximilian Blaha (geb. 1905). Henning und Poller entwickelten alternative Abdruckmaterialen zu Gips und Wachsen. So wurden reverse Hydrokolloide wie Elastine von Carl Henning und Negocoll von Poller publiziert. Poller beschrieb seine Moulagentechnik detailliert in seinem posthum erschie-nenen Buch im Gegensatz zu den führenden Moulagenkünstlern seiner Zeit. Blaha trat Pollers Nachfolge an. Poller und Blaha arbeiteten unter anderem für das Wiener Polizei-gefangenenhaus und fertigten kriminalistische Moulagen, z.B. von Fuß, Biß- oder Werk-zeugspuren. Nach Blahas Berentung fand die Moulagenproduktion in Wien keine Fortsetzung mehr . Daneben fertigten auch externe Moulageure wie Fritz Kolbow und Alfons Kröner Moulagen für die derzeitige Wiener Sammlung. Die meisten Moulagen befinden sich heute in den für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Räumen des Museums. Dort hängen sie ohne erkennbare Zuordnung in Glasvitrinen. Nur einzelne Moulagen werden, zumeist im Rahmen der Erläuterung eine bestimmten Krankheitsbildes, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die gesamte Dermatologie ist fast lückenlos vertreten. Zusätzlich existiert eine Serie von Darstellungen verschiedener Berufskrankheiten, chirurgische Moulagen und wertvolle Mo-delle zu Pocken mit dazugehörigen Impfreaktionen. Wie auch in Kiel sind die Geschlechts-krankheiten ein wesentlicher Schwerpunkt. Insbesondere sind hier die Modelle zur Syphilis zu nennen. Obwohl die Kieler Sammlung zahlenmäßig nicht an die Wiener Sammlung heranreicht, kann sie, was den Zustand der Moulagen betrifft, ohne weiteres mithalten. Anders als Kiel kann Wien jedoch auf eine sehr lange Moulagentradition zurückblicken.

5.7 Weitere Moulagensammlungen in Europa und Ãœbersee:

Neben den schon aufgeführten Moulagensammlungen existieren noch andere Kollektionen in Europa, die erwähnenswert sind. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts schuf der Moulageur Joseph Towne (1806-1879) unzäh-lige Moulagen für das "Guy`s Hospital" in London, von diesen sind heute noch 750 Exem-plare im "Gordon Museum" zu besichtigen, das der Medical School am Guy`s Hospital ange-gliedert ist. Seine Wachsarbeiten, die auch ins Ausland verkauft wurden, machten ihn über die Grenzen Englands hinaus bekannt. In Deutschland gab der 1. Internationale Kongreß für Dermatologie und Syphilologie in Paris im Jahr 1889 den Anstoß zur Gründung zahlreicher Moulagensammlungen. Der Berliner Der-matologe Oskar Lassar (1849-1907) baute ab 1889 an seiner Klinik mit dem Bildhauer Hein-rich Kasten (1842-1921) eine Moulagensammlung auf. Nach dem Tod Lassars gelangte die Moulagensammlung als Schenkung an das Allgemeine Krankenhaus St. Georg in Hamburg. Heute bilden die Kasten- Moulagen den Hauptbestand der Lehrsammlung an der Hamburger Universitäts- Hautklinik Eppendorf. Etwa 1000 Wachsmodelle Kastens wurden von Lassar dem Kaiserin- Friedrich- Krankenhaus in Berlin gestiftet. Diese Sammlung wurde während des Zweiten Weltkrieges restlos zerstört. Für eine weitere Berliner Sammlung an der die Universitäts- Hautklinik der Charité unter Edmund Lesser (1852-1918) begann um 1900 der Moulageur Fritz Kolbow Wachsarbeiten anzufertigen. Diese bedeutende Sammlung ist durch den Verkauf an einen Kerzenhändler 1960 unwiderruflich verloren gegangen. , ohne daß ihr genauer Umfang bekannt ist. Obwohl infolge des Zweiten Weltkrieges viele Sammlungen dezimiert oder sogar vollständig zerstört wurden, existieren in Deutschland heute noch an zahlreichen Universitäts- Hautkli-niken Moulagensammlungen unterschiedlicher Größe. Von der Sammlung der Hautklinik Rostock mit ursprünglich mehr als 3000 Wachsmodellen existieren heute nur noch 50 Exem-plare. Die Hautklinik der Universität Bonn besitzt mit 1000 Moulagen eine der größten Sammlungen, aber auch die Hautkliniken Würzburg mit 282 , Hannover mit ca. 300 und Frankfurt mit 210 Wachsarbeiten können auf große Bestände zurückgreifen. Neben diesen Kollektionen existieren zahlreiche kleinere Sammlungen, wie an der Universität Göt-tingen mit 60 und München mit 40 Moulagen. Auch außerhalb Europas fand die Moulagenkunst Verbreitung. Exemplarisch soll in diesem Zusammenhang auch auf die Vereinigten Staaten und Japan hingewiesen werden. Der amerikanische Dermatologe Louis A. Duhring (1845-1913) hatte während Studienaufent-halten in London und Paris die dortigen Sammlungen kennengelernt. Ab 1870 baute er in Philadelphia über vier Jahrzehnte ein dermatologisches Museum mit europäischen Wachsar-beiten auf. Heute existieren davon in Philadelphia im "Mütter Museum" noch 276 medizi-nische Moulagen, die in der Anzahl nur von den Arbeiten im "National Museum of Health and Medicine" in Washington (430 Moulagen) übertroffen werden. Auch in Japan besitzen noch 17 Universitäten unterschiedlich umfangreiche Moulagenbe-stände. Der japanische Dermatologe Keizo Dohi (1866-1931) aus Tokio hatte von 1894 bis 1896 an der Klinik Kaposis in Wien hospitiert und wurde während dieser Zeit von Carl Henning in die Moulagenkunst eingewiesen.

6 Zusammenfassung:

Moulagen sind naturgetreue, dreidimensionale Wachsmodelle pathologisch veränderter Kör-perregionen, die ab Mitte des letzten Jahrhunderts in verschiedenen europäischen Hautkli-niken zur Befunddokumentation und als Lehrmittel eingesetzt wurden. Die Kieler Moulagensammlung umfaßte in ihrer Entstehungszeit von 1906 bis 1937 insge-samt etwa 1000 Moulagen, von denen heute noch 455 erhalten sind. Die Gründung der Sammlung geht auf Prof. Viktor Klingmüller zurück, der von 1906 bis 1937 Direktor der Hautklinik war. Während seiner Ausbildung bei Prof. Neisser an der Universitäts- Hautklinik in Breslau lernte Klingmüller dessen Moulagensammlung und den Moulageur Alfons Kröner kennen. Bei seinem Wechsel nach Kiel nahm Klingmüller nach Kauf oder als Schenkung zahlreiche Moulagen Kröners mit und vergrößerte die Sammlung durch hauseigene Produk-tion und durch Ankauf von Moulagen externer Moulageure in den folgenden Jahren ständig. Im Jahr 1921 umfaßte die Kieler Moulagensammlung mehrere hundert Moulagen. Als externe Moulageure arbeiteten Alfons Kröner, Fritz Kolbow, Sergej Fiwejski, W. Beck und H.E. Becher für die Kieler Sammlung. Als lokale Moulageure steuerten Olga Harloff, Ernst Saalborn und Detlef Klein Moulagen der Sammlung bei, die in ihrer Qualität dem Vergleich mit Wachsmodellen bekannter Moulageure durchaus standhalten. Während die Moulagen auswärtiger Moulageure als Duplikate zum Teil in mehreren Sammlungen vor-handen sind, können die Moulagen der lokalen Moulageure in Kiel als Unikate angesehen werden.

Der Breslauer Moulageur Kröner prägt mit seinen 354 noch verbliebenen Moulagen die Kieler Sammlung und übertrifft damit den Umfang der derzeitigen Sammlung in Breslau. In dieser Arbeit konnte erstmalig gezeigt werden, daß Alfons Kröner, der die meisten Moula-gen für Kiel fertigte, sich seine Moulagenkunst im Jahr 1902 patentieren ließ, was zur dama-ligen Zeit einzigartig war, da die meisten Moulageure ihre Technik streng unter Verschluß hielten. Seine im Patent beschriebene Untermaltechnik hat sich jedoch offensichtlich neben zahlreichen individuellen Vorgehensweisen anderer Moulageure nicht durchsetzten können. Die große Anzahl seiner Moulagen und die noch hervorragenden Qualität vieler Wachs-modelle macht die Kieler Sammlung auf ihre Weise einzigartig.

Nach Klingmüllers Emeritierung im Jahr 1937 wurde die Sammlung nicht weiter vergrößert. Große Teile der Sammlung sowie dazugehörige Unterlagen gingen durch Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg verloren, womit sie dieses Schicksal mit vielen Moulagensammlungen anderer Kliniken in Europa teilte. Erst 1975 wurden die verbliebenen Reste der Sammlung im Hörsaalrundgang ausgestellt, wo sie bis heute öffentlich zugänglich sind. Die Moulagen dienen nicht nur Studenten und Ärzten als Anschauungsmodelle, sondern zeigen sich auch heute noch auf eindrucksvolle Weise als stumme Zeugen der Vergangenheit. Die Kieler Sammlung spiegelt auch in ihrem heute noch erhaltenen Umfang das gesamte Spektrum der Dermatologie wider. Die meisten Exponate sind im Vergleich zu denen anderer Sammlungen außergewöhnlich gut erhalten. Durch ihre Dreidimensionalität und ihre Wirk-lichkeitsnähe haben sie bis heute nichts an Ausdrucksstärke verloren. Durch umfangreiches Dokumentenstudium und Recherche konnte die Geschichte der Kieler Sammlung aufgearbeitet werden. Eine Reise mit Besichtigungen der Moulagensammlungen in Breslau, Dresden, Wien, Zürich, Freiburg und Paris ermöglichte einen Vergleich der Kieler Moulagensammlung mit anderen Sammlungen und ihre Einordnung innerhalb Europas. Als gut erhaltenes Beispiel für zahlreiche Sammlungen hält sie nicht nur dem Vergleich mit bedeutenden Sammlungen in Europa stand, sondern sie stellt auch in ihrer Gesamtheit eine medizinhistorisch sehr wertvolle Sammlung dar, die es zu erhalten gilt.

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8 Anhang:

8.1 Inventarverzeichnis der Kieler Moulagen:

Vitrine 1: Acne Keloid Bartholinitis Condylomata acuminata Dermatitis herpetiformis Duhring Dermatitis lichenoides pruriens Dermatitis lichenoides pruriens Dermatits dysmenorrhoica symetrica Erythrasma Hyperkeratosis bei Gonorrhoe Ichthyosis congenita Keine Diagnose Keine Diagnose Keine Diagnose Keine Diagnose Leucämia lymphatica zirr. Lues II Lupus? Naevus sebaceus Prurigo Hebra Sarcoid Boeck Schamberg´sche Krankheit Taches bleues Toxodermie auf dysmenorrhoischer Basis Tuberkulid Xanthema tuberosa Xanthoerythrodermie

Vitrine 2: Actinomycosis Condylomata acuminata Erysipel Erythema infantile Erythema infectiosum Erythema infectiosum Filiforme Warzen Folliculitis athrophicans Hämorrhagisches Exanthem bei Meningokokkensepsis Hautaphten bei Stomatitis aphtosa Hautdiphterie Herpes zoster Hyperkeratose bei Gonorrhoe Impetigo contagiosum Impetigo contagiosum Impetigo contagiosum Kuhpocken Molluscum contagiosum Morbilli Morbilli Morbilli Morbilli Morbilli Parakeratosis Periporitis Primäraffekt Rupia simplex Scarlatina Spitze Condylome Staphylogene Impetigo Stellulae palmares bei Pneumonie Varicellen Varicellen Varicellen Varicellen Variola diserata

Vitrine 3: Creeping disease Eczem parasitaria Erythema induratum Bazin Erythema induratum Bazin Erythema induratum Bazin Erythema induratum Bazin Lepra maculo-anaesthetica Lepra tuberosa Lepra tuberosa Lepra tuberosa Lepra tuberosa Lichen scrophulosorum Lichen verrucosis Lichen tuberculoides Lingua geographica Lues ähnliche Papeln Lupus des Zahnfleisches Lupus miliaris Lupus vulgaris Lupus vulgaris Lupus vulgaris disseminatus

Lupus vulgaris faciei Lupus vulgaris faciei Lupus vulgaris hypertrophicus Lupus vulgaris serpiginosis Nekrotisches Tuberkulid Papulonekrot.Tuberkulose Primäre Tuberkulose der Mundschleimhaut Rhinsclerom Scrophuloderma Scrophuloderma Scrophuloderma Tuberculid Tuberculid Tuberculosis cutis verrucosae Tuberculosis Folliclis Tuberculosis Folliclis Tuberculosis Folliclis Tuberculosis linguae Tuberkulose des Gaumens Tuberkulose des Gaumens

Vitrine 4: Aleppobeule Aleppobeule nach Behandlung mit Salvarsan Anthrax Blastomycosis Bombensyphilid Favus corporis Favus herpeticus capitis Favus herpeticus corporis Favus herpeticus corporis Flache Trichophytie Keine Diagnose Lichen trichophyticus Lichen trichophyticus Lues III Lues tertiaria Lupus vulgaris faciei Malleus (Rotz) Malleus Malleus Phagedaenischer Schanker Pityriasis versicolor Primäraffekt Primäraffekt Primäraffekt Primäraffekt Primäraffekt Primäraffekt Primäraffekt Primäraffekt Soor der Vulva Sporotrichosis Sporotrichosis Trichophytia nodosa Trichophytia superficialis Trichophytie Trichophytie Trichophytie Trichophytie der Nägel

Vitrine 5: Annulär-papulöses Syphilid Condylomata lata axillae Exulcerierte Gumma Framboriformes Syphilid Glossitis syphilitica Lenticuläres Syphilid Lichen syphiliticus Lues Lues gummosa Lues gummosa Lues gummosa Lues gummosa Lues III Lues maligna Lues nodosa mit zentralen Zerfall Lues papulosa Lues papulosa urticaria Lues papulo- squamosa verrucosa Lues secundaria Lues secundaria + Psoriasis Lues secundaria pustulosa Lues tertiaria Lues tertiaria Lues tertiaria Lues tertiaria serpiginosa Lues tuberosa Lues tubero- serpiginosa Lues tubero- ulcerosa Mikropapiläres Syphilid Papulo- pustulöses hämorrhagisches Syphilid Primäraffekt an der Zungenspitze Syphilis maligna Syphilis secundaria Tertiäre Lues Tubero- serpiginöses Syphilid Tubero- serpiginöses Syphilid Tubero- serpiginöses Syphilid Tubero- serpiginös- ulceröses Syphilid

Vitrine 6: 1 mal Lyssiasalbe Behandlung bei chron. Ekzem Bromoderma Bromoderma Bromoderma Eczema seb. (Pityriasis rosea) Erythema anulare perstans Erythema exsudativum multiforme Erythema exsudativum multiforme Erythema exsudativum multiforme Erythema nodosum Etat craquele Exanthema hämorrhagica nach Hg + Salvarsan Hydroa vacciniforme Jododerma Keine Diagnose Keine Diagnose Keine Diagnose Keine Diagnose Keloid Kleincircinäre Psoriasis Lues congenita Lues secundaria congenita Mal perforans bei Conusaffect Nagelveränderungen bei Lichen ruber planus Parakeratosis Mibelli Perniosis nodularis Pityriasis rosea Pityriasis rosea Pityriasis rosea Poikilodermie Psoriasis austatica Psoriasis austatica Röntgendermatitis Röntgendermatitis Röntgendermatose Sept. Exanthem bei Osteomyelitis Xeroderma pigmentosa Xeroderma pigmentosa + Carcinom

Vitrine 7: Arsenmelanose Atrophie nach Lues II Bleisaum Cuti- Reaktion bei syphil. Leberextrac. Embolisches Wismutexanthem Erythema exsudativum multiforme Erythema exsudativum multiforme/ Herpes? Erythrodermie pityriasiforme Gonorrhoe der Augen Juxtaarticuläre Knoten Keine Diagnose Keine Diagnose Keine Diagnose Knochengumma Leukoderma papul. Syphilid Leukoderma syphil. Lues circinaria Lues congenita Lues hereditaria Lymphgranulomatosis inguinale Miliaria rubra Narben nach Lues (alt) Narben von tubero- serpiginös. Syphilid Pityriasis lichenoides chronica Pityriasis rubra pilaris Pityriasis rubra pilaris Pityriasis rubra pilaris Psoriasis Psoriasis inguum Psoriasis pustulosa u. bullosa Syphilis tuberosa testis Syphilis tuberosa verrucosa Terpentinreaktion bei Glasschleifer Tubero- serpiginöses Syphilid Verbrennung (durch Fall auf die Herdplatte)

Vitrine 8: Acanthosis nigrans Dermatitis bullosa Dermatitis herpetiformis Dermatitis herpetiformis Epidermolysis bullosa Ichthyosis serpontina Keine Diagnose Keine Diagnose Lichen ruber Lichen ruber acuminatus Lichen ruber acuminatus Lichen ruber planus Lichen ruber planus Lichen ruber planus Lichen ruber planus Lichen ruber planus Lichen ruber planus Lichen ruber planus Lichen ruber planus Lichen ruber planus Lichen ruber planus Lichen ruber verrucosus Lichen ruber verrucosus Multiple hämorrhagische Pigmentsarcome Pemphigus Pemphigus foliaceus Pemphigus foliaceus Pemphigus vegetans Pemphigus vegetans Strophulus Strophulus infantum? Urticaria perstans Urticaria perstans Urticaria perstans

Vitrine 9: Akrodermatitis chron. atrophic. Anetodermie Anetodermie Arsenhyperkeratosis Atrophodermie Darrier Krankheit Eigenartige Sclerodermie Erythema mercuriale Hyperkeratosen bei Sensibilitätsstörungen infolge Syringomyelie Hyperkeratosis cutis Hyperkeratosis follicularis Ichthyosis Ichtyosis congenita Keine Diagnose Keine Diagnose Keratoma hered. palmare Keratosis hereditaria Lupus erythematodes Lupus erythematodes Lupus erythematodes Lupus erythematodes Lupus erythematodes Lupus erythematodes Lupus erythematodes Lupus erythematodes Lupus erythematodes Lupus erythematodes Lupus erythematodes Lupus erythematodes subacuta Morbus Darrier Multiples hämorrhagisches Pigmentsarcom (Kaposi) Papulöses Syphilid Pemphigus vulgaris Pseudoxanthoma Pseudoxanthoma elasticum Pseudoxanthoma elasticum Sclerodermie Sclerodermie en plaques Serodermatitis atrophic. chron.

Vitrine 10: Acne Acne conglobata Acne rosacea Acne varioliformis Acne vulgaris Adenoma sebaceum Amyloid der Haut Amyloid der Haut Angiokeratom Angiokeratoma Mibelli Angiom der Zunge Barlowsche Krankheit Cavernosum der Unterlippe Comedonen naevus Cyst. Epithelioma adenoides multiples Gangrän Gangrän bei Diabetes mellitus Gicht Granuloma anulare Kaleinosis interstitialis Keine Diagnose Lichen ruber atrophicans Lupes pernio Lupus pernio Lupus pernio Lupus pernio. Möllersche Zunge Morbus Adisonii Naevus angiomatosus Pellegra Pellegra Purpura angiectodes annulare Majocchi Purpura fulminans Purpura fulminans Purpura Majocchi Purpura Majocchi Rhinophyma Sarcoid Sarcoid Sarcoid Boeck Sarcoid Boeck Sarkoid Boeck Schamberg´sche Krankheit Xanthoma diabeticum Xanthoma tuberculosa Xanthoma tuberculosa Xanthoma tuberculosa Xanthoma tuberos. Xanthoma tuberos. Xanthoma tuberos.

Vitrine 11: Basaliom Bowen Carcinoma mammae Paget Carcinoma penis Epitheliom Epitheliom auf Lupus erythematodes Epithelioma nasi Epithelioma vegetans Fibropapill. Wucherungen Gewucherter Naevus Keine Diagnose Keine Diagnose Leucaemia cutis Leukaemia lymphatica Leukoplakie Leukoplakie der Zunge Lupus erythematodes Lupus und Carcinom Lupus und Carcinom Lymphangiom Lymphatische Leukämie Melanocarcinom Melanome Melanosarcom Melanosarcom und Lupus vulgaris Morbus Sutton Multiples haemorrhagisches Pigmentosarcom (Kaposi) Mycosis fungoides Mycosis fungoides Mycosis fungoides Mycosis fungoides Mycosis fungoides und Leucopathie Paget`sche Krankheit Paget´sche Krankheit Sarcoma Senile Warzen (strichförmig) Syringocystadenom Urticaria pigmentosa Urticaria pigmentosa

Vitrine 12: atyp.Lymphogranulomatose Atypische Lymphogranulomatose Dermatitis dysmenorrhoica Dermatomycose Erythrodermia maculosa perstans Keine Diagnose Keine Diagnose Lupus erythematodes Lymphogranulomatose Lymphogranulomatose Lymphogranulomatose Lymphogranulomatosis Lymphogranulomatosis Melanosarkom Mycosis fungoides Mycosis fungoides Mycosis fungoides Mycosis fungoides Mycosis fungoides und Leucopathie Sarcomatosis cutis Sarcomatosis cutis ? Mycosis fungoides? Sclerodermie Tourniole

Vitrine 13: Acne conglobata Carcinoma nasi Eigenartige Hyperkeratose d. Handfläche bei Hypophysentumor Keine Diagnose Lichen ruber Lichen ruber planus Lupus erythematodes Lupus erythematodes Lymphatosis cutis ? Morbus Recklinghausen Naevus papillomat. Parakeratosis Paralichen Parapsoriasis Schamberg´sche Krankheit Sclerodermie Sclerodermie Sept. Exanthem

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Aktuelles:


33. Kieler Hauttumor-Symposium

Samstag, 14. Januar 2023 9:00 Uhr Hörsaal der Chirurgie

Programm


Praktikum Dermatologie

Dermatologie für das Wintersemester 2022/23

Die Vorlesungen beginnen am 
Dienstag, 18.10.22 um 7:45 Uhr im Hörsaal PATHOLOGIE

Informationen zur Durchführung finden Sie -> HIER  


Dermatologie für Zahnmediziner

Dermatologie für Zahnmediziner Wintersemester 2022/23

Informationen zur Durchführung finden Sie -> HIER  


 

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